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	<title>Kommentare zu: Was zur Hölle ist Web 2.0?</title>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:21:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Burkhardt G.</title>
		<link>http://www.onlinemarketing-konkret.de/2006/11/14/was-zur-holle-ist-eigentlich-web-20/#comment-6</link>
		<dc:creator>Burkhardt G.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 12:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Mit diesen Definitionen kann man sich dann auch zurücklehnen und alles bleibt so wie früher. Sicher wird einiges heisser gekocht als gegessen, doch sollte man die Trends, die sich hinter dem plakativen Schlagwort "Web 2.0" verbergen und subsummiert werden, nicht unterschätzen. So wird es für große Unternehmen z.B. immer schwieriger, die sonst eher passiven Konsumenten zu erreichen: die werden nämlich (z.B. per Blog - die arbeiten schon ein wenig anders als die bekannten Foren)  zu "Transparenz-Tyrannen", die aus der hintersten Ecke der Welt es schaffen, große Unternehmen auszuhebeln oder zu retten (Beispiel spreeblick/Jamba oder scobalizer/Microsoft). Unterstützt wird das u.a. dadurch, dass wir weltweit nun über 1 Milliarde Onliner haben, die sich zunehmend auch international vernetzen und über einfach zu bedienende Software (Typepad/Wordpress), Web-Services (z.B. delicious), Communities (wie z.B. Myspace) und riesigen, kostenlosem Speicherplatz (z.B. youtube) multimedial intensiv austauschen und Meinungen (z.B. eben gegen Monopolisten oder Goliath) bilden können. Völlig simpel und viel intuititiver als jemals zuvor. Vermarktern, wie z.B. eCircle, ist das zunächst egal, aber bald auch nicht mehr, da eben in dieser P2P-Welt Werbung, komplizierter wird: die "Display-Werbung" (wie eben Bannerwerbung) interessiert irgendwie auch keinen mehr so richtig, da die nächsten Generationen über die Wirkweise von Werbung aufgeklärt ist und nur noch auf authentische Angebote, z.B. in Form von Do-It-Yourself-Werbung oder a la Nike (Joga.com/Rettung des schönen Fussballs) , zukünftig überhaupt noch reagieren wird. Hierfür steht der ebenfalls weltweit zu verzeichnende Trend "Customer Made". Auch hier bietet Web 2.0 - zurück zum Thema - einfache Möglichkeiten, auf das "globale Hirn" zuzugreifen und Firmen und User zu vernetzen. Kurz: es dreht (und drehte) sich immer um menschen und deren verhalten - nicht um definitionen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Definitionen kann man sich dann auch zurücklehnen und alles bleibt so wie früher. Sicher wird einiges heisser gekocht als gegessen, doch sollte man die Trends, die sich hinter dem plakativen Schlagwort &#8220;Web 2.0&#8243; verbergen und subsummiert werden, nicht unterschätzen. So wird es für große Unternehmen z.B. immer schwieriger, die sonst eher passiven Konsumenten zu erreichen: die werden nämlich (z.B. per Blog - die arbeiten schon ein wenig anders als die bekannten Foren)  zu &#8220;Transparenz-Tyrannen&#8221;, die aus der hintersten Ecke der Welt es schaffen, große Unternehmen auszuhebeln oder zu retten (Beispiel spreeblick/Jamba oder scobalizer/Microsoft). Unterstützt wird das u.a. dadurch, dass wir weltweit nun über 1 Milliarde Onliner haben, die sich zunehmend auch international vernetzen und über einfach zu bedienende Software (Typepad/Wordpress), Web-Services (z.B. delicious), Communities (wie z.B. Myspace) und riesigen, kostenlosem Speicherplatz (z.B. youtube) multimedial intensiv austauschen und Meinungen (z.B. eben gegen Monopolisten oder Goliath) bilden können. Völlig simpel und viel intuititiver als jemals zuvor. Vermarktern, wie z.B. eCircle, ist das zunächst egal, aber bald auch nicht mehr, da eben in dieser P2P-Welt Werbung, komplizierter wird: die &#8220;Display-Werbung&#8221; (wie eben Bannerwerbung) interessiert irgendwie auch keinen mehr so richtig, da die nächsten Generationen über die Wirkweise von Werbung aufgeklärt ist und nur noch auf authentische Angebote, z.B. in Form von Do-It-Yourself-Werbung oder a la Nike (Joga.com/Rettung des schönen Fussballs) , zukünftig überhaupt noch reagieren wird. Hierfür steht der ebenfalls weltweit zu verzeichnende Trend &#8220;Customer Made&#8221;. Auch hier bietet Web 2.0 - zurück zum Thema - einfache Möglichkeiten, auf das &#8220;globale Hirn&#8221; zuzugreifen und Firmen und User zu vernetzen. Kurz: es dreht (und drehte) sich immer um menschen und deren verhalten - nicht um definitionen&#8230;.</p>
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