Sonntag 24. Juni 2007 von Martina Meergans
Was ist eigentlich aus Google Catalogs geworden? Ist das Projekt eingestellt? Zumindest ist es immer noch in der Beta… Aber das ist ja nichts Neues.
Kataloganbieter haben die Möglichkeit, ihren Katalog oder ihr Prospekt in Form von PDF-Files auf einer CD per Post an Google zu senden - die Adresse gibt es nach einer Registrierung. Anschließend dauert es einige Zeit und dann sollen die Inhalte verfügbar sein. Quellen im Internet verraten, dass dies besonders für “aussergewöhnliche” oder sehr spezialisierte Hobbys interessant sei.
Der Dienst, der Kataloge nach dem gesuchten Stichwort durchsucht, ist bisher auch nur in Englisch und für den US-Markt verfügbar. In der Hilfe wird aber auch auf Google Base hingewiesen - und das ist ja im Gegensatz zum Start der Catalogs Beta (Januar 2002) noch recht neu. Mit Base hat man die Möglichkeit alle möglichen Inhalte in die Datenbank von Google einzutragen und sie damit online zu stellen, allerdings sind die meisten Einträge befristet und müssen somit erneuert werden, wenn man dies wünscht. Man braucht nicht einmal eine eigene Webseite dafür zu haben.
Und das mag vielleicht auch der Grund sein, warum es “Google Kataloge” nicht in andere Länder geschafft hat? Gerade Spezialanbieter sind mit normalen (idealerweise natürlich suchmaschinenoptimierten) Shops oder sogar eBay gut bedient und die “old-school-Methode”, noch etwas per Post zu schicken damit es aufgenommen wird… naja. Und erstmal den ganzen Katalog in PDF Files umwandeln? Spannend…
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Mittwoch 20. Juni 2007 von Martina Meergans
Ich lese gerade die - schon etwas ältere - Meldung, dass Baidu nun auch in den europäischen Markt eindringen will. Als größte Suchmaschine in China steckt natürlich eine ganze Portion Selbstbewusstsein dahinter, aber glaubt wirklich jemand, dass die gegen Google anstinken können?
Gut, dachte ich mir. Ich kenne Baidu ja nicht einmal. Vielleicht ist die Suche gar nicht mal so übel - mal davon abgesehen, dass ich die benötigten Schriftzeichen nicht installiert habe. Dennoch: Dem reinen Google-Verstand Menschenverstand nach, müssten ja zu einem deutschen Keyword in dem Land Deutschland ja auch irgendwie deutsche Ergebnisse kommen. Ich habe direkt mein Lieblingswort für “Suchmaschinen-Tests” eingeben. Kredit. Und es kommen auch deutsche Seiten, aber deren Qualität und vor allem Relevanz möchte ich doch anzweifeln. Da finden sich unter den ersten Ergebnissen schon Domains wie 123xz.net oder auch cash4read.de. Die meisten Angebote verweisen direkt auf die ausbleibende Schufaprüfung und auf den ersten Seiten findet sich nicht mal annährend auch nur eine bekannte Bank.
Da müssen die Jungs für Europa aber nochmal kräftig ran.
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Dienstag 19. Juni 2007 von Michael Zander
Der Deal sollte allerdings nicht gestern oder letzte Woche, sondern bereits im Jahr 2002 über die Bühne gehen. Der Kaufpreis im einstelligen Milliardenbereich war Yahoo-Chef Semel allerdings zu hoch, heute liegt der Börsenwert von Google bei 145 Milliarden Dollar…
Dieser und zahlreiche andere Fehler wurden Terry Semel jetzt zum Verhängnis. Gestern warf der ehemalige Hollywood-Manager die Brocken hin. Er fühlt sich den Vorwürfen, keinen Plan zu haben, an Google dranzubleiben, nicht gewachsen.
Diese Aufgabe - über Jahre durch Versäumnisse und Fehlentscheidungen wohl unlösbar geworden - übernimmt jetzt der einstige Yahoo-Co-Gründer Jerry Yang. Ich weiss nicht, was man ihm wünschen soll, Glück alleine wird nicht reichen …
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Dienstag 12. Juni 2007 von Michael Zander
Mit diesen Worten beendete vor einer Minute eine Callcenter-Mitarbeiterin von Versatel ihren Anruf bei mir, in dem ich ihr entschieden aber durchaus freundlich mitteilte, dass ich mit meinem Telekom-Tarif sehr zufrieden bin und nicht zu ihrem Unternehmen wechseln will. Bevor ich antworten konnte, hatte sie aufgelegt.
Sind das die neuen Methoden im Telefonmarketing? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Telekom und der individuellen Sexqualität? Wird die besser mit Versatel? Fragen über Fragen, auf die ich auf der Versatel-Homepage keine Antwort gefunden habe. Auch die Google-Recherche bringt mich nicht weiter. Offensichtlich sind da noch Lücken bei den Keywords zu stopfen, die im Callcenter schon besetzt sind …
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Mittwoch 6. Juni 2007 von Michael Zander
Erster Webmontag in Düsseldorf. <>
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Dienstag 5. Juni 2007 von Michael Zander
Karsten Windfelder, 100Partnerprogramme.de, lädt zum zweiten Affiliate-Stammtisch nach Nürnberg am 28. Juni. Die ersten Anmeldungen und die Berichte vom ersten Stammtisch lassen einen kurzweiligen und interessanten Abend erwarten. Mit Sicherheit wird auch der ein oder andere Onlinemarketing-konkret-Blogger dort anzutreffen sein – Ecki und Torsten haben sich schon angemeldet, Tina möchte auch mit, und ich melde mich auch gleich an.
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Dienstag 5. Juni 2007 von Michael Zander
Karsten Windfelder, 100Partnerprogramme.de, lädt zum zweiten Affiliate-Stammtisch nach Nürnberg am 28. Juni. Die ersten Anmeldungen und die Berichte vom ersten Stammtisch lassen einen kurzweiligen und interessanten Abend erwarten. Mit Sicherheit wird auch der ein oder andere Onlinemarketing-konkret-Blogger dort anzutreffen sein.
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Montag 4. Juni 2007 von Michael Zander
Damit es bei den alten Videos nicht untergeht, hier ein neuer Beitrag mit Burkhardts Interview auf der ad:tech:
Link: sevenload.com
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Freitag 1. Juni 2007 von Michael Zander
Heute vor 40 Jahren erschien das legendäre Beatles-Album “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Für das ARD-Morgenmagazin, das mich im kleinen Fenster auf dem Zweitmonitor in den Tag begleitete, war das ein Tagesthema wert. Studiogäste, Zeitzeugen und kleine Filmchen beleuchteten noch einmal die Hintergründe. Besonders unterhaltsam fand ich die Legenden und Verschwörungstheorien rund um Paul McCartney (Paul is dead) und die auf der Scheibe versteckten Botschaften.
Viele hielten das ganze Mysterium rund um Gruppe und Album für eine Marketing-Kampagne der besonderen Art. Und die hat doch wunderbar funktioniert – ganz ohne Blogs, social Web, Communities und ähnlichen Schnickschnack. Es gab noch nicht mal ein Internet.
Mich lässt der Gedanke nicht los, wie es ausgesehen hätte, wenn das Album 40 Jahre später erschienen wäre. Beatles-Watchblog, Beweise und Indizien bei Youtube, Forumsdiskussionen, Auseinandersetzungen in Communities – das volle Programm eben. Schneller wäre es auf jeden Fall gegangen, viel mehr Menschen hätten sich aktiv beteiligt. Ob das Ergebnis, eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte, erreicht worden wäre, möchte ich bezweifeln. War früher möglicherweise doch alles besser, oder war allein die Musik entscheidend und der Marketing-Kram drumrum eher unbedeutend?
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Freitag 1. Juni 2007 von Michael Zander
… und hier und da ein wenig spannen Eindrücke sammeln. Bei uns noch Utopie, in den USA bereits Realität. Mit Street View präsentiert Google eine neue Dimension der Möglichkeiten von Google Maps. 360°-Ansichten vermitteln ein völlig neues Mittendrin-Gefühl.
Immer mehr Seiten beschäftigen sich mit dem Thema und zeigen kritische und kuriose Auswüchse der Bilder und Karten von Google – zum Beispiel googlesightseeing oder streetviewr.
Ich weiss nicht, was ich davon halten soll, ein wenig macht es mir Angst.
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