Google will “versehentliche Klicks” reduzieren

Dienstag 13. November 2007 von Martina Meergans

Nicht wenige Kunden schrecken bei ihrer Anzeigenschaltung innerhalb von AdWords davor zurück, auch das Content-Netzwerk zu aktivieren. Der Grund ist einfach erklärt: Man unterstellt den Webseiten-Betreibern häufig Klickbetrug - sie klicken einfach auf ihre eigenen Anzeigen, um Profit zu generieren. In Einzelfällen mag das natürlich auch vorkommen, dennoch tut Google schon einiges, um derartige Klicks zu erkennen und den Kunden nicht in Rechnung zu stellen.
Nun wird ein weiterer Filter eingebaut, der zwar nicht vor dem vorsätzlichen Betrug durch AdSense-User schützt, aber dennoch das Risiko von versehentlichen Klicks reduzieren soll. Somit ist der klickbare Anteil von Anzeigen im Content-Netzwerk nun “nur noch” auf die Headline und die sichtbare URL beschränkt - vorher konnte auch der Text und Anzeigenhintergrund angeklickt werden.

googleadsenseklick

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 13. November 2007 um 14:00 und abgelegt unter aktuell, recht. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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