Von den Leiden eines Erfolgs-Blog-Betreibers
Mittwoch 30. Januar 2008 von Michael Zander
Eines der momentan erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum ist das Bestatterweblog. Unter dem Pseudonym “undertaker” beschreibt ein Bestatter Geschichten aus seinem Alltag. Der interessante Themen-Mix und vor allem seine wirklich ausgezeichnete Schreibe hievten ihn schnell in die Top10 der Blog-Charts. Das hat ihm nicht nur hervorragende Besucherzahlen eingebracht, sondern auch ein reges Interesse der Medien.
Jetzt gewährt Tom, wohl der Vorname des Undertakers, einen Blick auf die Schattenseiten des erfolgreichen Bloggens. Neben ignoranten Fragestellern, die einfach zu faul oder zu dumm sind, die Suche zu benutzen, geht es vor allem um Verlinkungsanfragen und Werbung. Aus fachlicher Sicht gefällt mir vor allem die folgende Passage:
“…betreiben wir einen Internetshop mit wunderschönen XYZ und es wäre doch eine Bereicherung Ihres Weblogs, wenn Sie an exponierter Stelle, etwa durch einen Flashbanner auf der Hauptseite, auf unsere Produkte hinweisen würden. Für das Zuverfügungstellen der Werbemittel würden wir in Ihrem Falle auch nichts berechnen. Wir verrechnen die Kosten hierfür stets nahtlos mit den Provisionen.”
Den gesamten Bericht gibt es hier: Mahlzeit
Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 30. Januar 2008 um 09:37 und abgelegt unter kurios, praxis. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
