Online-Mediaplanung schlecht gemacht

Sonntag 17. Februar 2008 von Martina Meergans

cmonsDa sehe ich gerade auf YouTube.com einen schönen Skyscraper (sieht Bild links), der mich auffordert, am großen C.M.O.N.S.-Contest teilzunehmen und ein Fan-Video auf YouTube zu stellen.

Interessiert klicke ich und lande auf der entsprechenden Contestseite. Dort lese ich dann, dass beworbene Aktion bereits abgelaufen ist und die Gewinner feststehen.

Ein Upload von Beiträgen ist jetzt nicht mehr möglich.

Den einzigen Sinn, den das Werbemittel für mich also noch erfüllte ist, dass ich nun von einer neuen Aktion weiß, über die ich mich in dem Newsletter - wenn ich ihn denn abonniere - informieren kann. Ergebnis: Ärgerlich, wenn man nicht das auf der Zielseite vorfindet, was man erwartet.

Die neue Aktion hätte man besser in ein eigenes Werbemittel verpackt und die alten dafür rechtzeitig rechtzeitig offline genommen. Gerade für eine so große Marke wie Opel hätte ich auch bezüglich der Online-Werbung mehr erwartet - gerade auch, wenn es sich um so eine innovative Web-2.0-Geschichte handelt.

Für den nächsten Flight rate ich also zu mehr Timing. Schließlich ist das online viel besser zu handhaben, als in klassischen Medien und kann quasi minutengenau ausgesteuert werden.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 17. Februar 2008 um 04:22 und abgelegt unter kurios. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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