Du, Papi, wie kam man ins Internet, als es noch keine Computer gab?

Montag 25. Februar 2008 von Michael Zander

Diese Frage begegnete mir letztens in einem Footer in einem Forum. Egal, ob sie echt ist oder ausgedacht, sie trifft auf jeden Fall den Kern der Sache. Das Internet ist aus dem Alltag der 12- bis 19-Jährigen nicht wegzudenken. Das belegt auch die jüngste Veröffentlichung des “Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V” (kurz BITKOM).

83 % der Jugendlichen nutzen das Internet täglich oder mehrmals pro Woche. Während es bei den Erwachsenen deutliche Unterschiede der Geschlechter gibt, sind die bei den Teenagern kaum festzustellen (85 % Jungen, 80 % Mädchen).

Das beliebteste Einsatzgebiet stellen ICQ & Co. mit 72 % gefolgt von E-Mail (60 %) und musikalischer Unterhaltung (50 %). Die folgende Grafik zeigt die verschiedenen Nutzungsarten getrennt nach Jungen und Mädchen:

interteens

Als Vater zweier Jungen in der Altersklasse kann ich diese Ergebnisse durchaus bestätigen. Interessieren würde mich noch, was mit den Inhalten ist, die sie gar nicht sehen sollen bzw. dürfen. Oder fallen Youporn & Co. unter Filme/Videos?

Hier gibt es den kompletten Bericht zur Internet-Nutzung Jugendlicher.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 25. Februar 2008 um 15:15 und abgelegt unter praxis, trends. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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